Glück in diesem Jahr: Die Eisheiligen brachten auch bei uns Minus-Temperaturen bis -1 Grad, haben aber in unseren Weinbergen keinen Schaden angerichtet. So können die bereits sichtbaren Fruchtansätze weiter wachsen und werden nach (hoffentlich erfolgreicher) Blüte im Juni zu Trauben.
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Nach dem kühlen April kommen nun warme Tage und wir können derzeit die spannende Phase des Austriebs erleben. Die Knospen schwellen immer stärker an und öffnen sich, schnell entwickeln sich die ersten Blättchen. Und nach einigen Tagen kann man bei warmen Temperaturen bereits die ersten Fruchtansätze sehen. Immer wieder ein Wunder.
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Der Frühling kommt ins Land. Die warmen Temperaturen bringen die Zirkulation des Wassers (“Saft”) vom Boden über die Wurzeln in den Rebstock in Gang. Durch den Flüssigkeitsdruck beginnt der Stock an den Schnittstellen (“Wunden”) vom Rebschnitt zu “bluten” – immer in der Zeit von Karfreitag und Ostern……..
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Gut Ding will Weile haben……Die Trauben für diesen Sekt reiften im Jahr 2010 in unserem Weinberg am Eherieder Berg. Die Sorte Silvaner eignet sich sehr gut für die Versektung und bringt den unverwechselbaren, erdig-kräftigen Geschmack mit – im Wein und auch im Sekt. Die Säure war 2010 optimal, der Alkohol nicht zu hoch. Nach der ersten Gärung wurde der junge Wein filtriert und dann unserem Lohnversekter übergeben. Dieser führte die zweite Gärung durch – auf der Flasche (Flaschengärung). Erst nach 9 Monaten kann dann der Sekt fertiggestellt und verkauft werden. In den letzten Tagen erhielten wir unser Produkt zurück und wir sind begeistert. Sie sicher auch…..
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Zugefrorener Main
Sibirische Kälte bis -19 Grad hat sich auch über Franken gelegt. Der Main ist zugefroren. Die Fachberatung gibt warnende Schreiben an die Winzer heraus. Gut, daß wir noch nicht die Reben geschnitten haben.
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Eine hübsche Übersicht zum Weinbaugebiet Franken liefert diese Infografik, die im Juni letzten Jahres erstellt wurde. Wer es noch spezifischer wissen mochte: die Herkunftsorte unserer Weine sind bei Google maps zu finden.
via 
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Alle Jahre wieder muß der Winzer sich jeden der Weinstöcke vornehmen und das überflüssige Holz der letztjährigen Triebe entfernen. Der alte Stamm des Weinstocks verbleibt. Darauf sollen dann 2-3 sogenannten Ruten, also letztjährige Triebe stehen bleiben, alles andere wird herausgeschnitten. Interessant sind die oft bizarren Stämme der alten Weinstöcke, die Geschichten von Jahrzehnten erzählen (es gibt Weinstöcke, die über 100 Jahre alt werden).
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40 Jungweine wurden heute vom Fachberater des Bezirks Unterfranken zusammen mit Weinbau-Ing. Reinhard Grohme und dem Chef verkostet. Besonders begeistern die blitzsauberen Silvaner mit beachtlichen Alkoholgehalten. Markant die Müller-Thurgau-Weine vom Steigerwald mit ihrer duftig-würzigen Art. Die Rotweine erinnern an die überragenden 2009er: Tolle Farbe und großer Körper. Erste Weißwein-Abfüllungen sind ab Februar in unserem shop zu finden.
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Rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft freuen wir uns, eine Innovation unserer Produktpalette präsentieren zu dürfen: Rotwein-Pralinen gefüllt mit unserer fränkischen Regent Spätlese. Eine Packung besteht aus einer Flasche Rotwein und einer Stange mit sieben Rotweinpralinen.
Als einer zweiter Variante haben wir mit einem Chocolatier Sekt-Pralinen gefüllt mit dem Frankensekt Rivaner kreiert. Eine Packung besteht aus einer Flasche Frankensekt und einer Stange mit sieben Frankensektpralinen.
Alle Pralinen sind in Handarbeit gefertigt und mit feinsten Zutaten hergestellt.
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Wunderbares Spätsommerwetter brachte noch einen versöhnlichen Abschluß des Weinjahres. Zwar liegen die Mengen nur bei durchschnittlich 50 hl/ha, jedoch konnten tolle Spätlesen bei den späten Sorten eingebracht werden. Die besten Silvaner liegen bei 95-98 Öchslegraden, Scheurebe bei 94 Grad, Domina zwischen 92-100 Grad. Auch war es durch den schönen Herbst möglich, in einigen Weinbergen eine 2. Generation Trauben zu ernten, welche nach dem Maifrost nachgetrieben waren. Ein außergewöhnliches Naturphänomen, welches in die Geschichte eingeht.
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